Angebote zu "Nannten" (31 Treffer)

Kategorien

Shops

Eine Handvoll Anekdoten
12,40 € *
ggf. zzgl. Versand

In Impressionen, Sprüngen und Exkursen folgen wir den Geschichten des M., den Abenteuern eines, der sich den Zumutungen der Geschichte zu entziehen wusste: Familien-Bande und erste Liebe, frühe Lektürelust und Mediensucht, jede Art von Ausweichmanöver vor falscher Autorität, ein missglückter Sprengstoffversuch, Fahnenflucht, Schwarzhandel und dann das Glück akademischer Freiheit im Studium - noch jenseits von Pisa und Bologna: Ob es um jesuitisch geprägte Marx-Exerzitien oder, unter Vortäuschung von Altgriechisch-Kenntnissen, um ein »Mokka-Seminar« im professoralen Salon ging, um ein bisschen Linguistik oder Psychiatrie - hier ließ man ihn in Ruhe.Aber die Erinnerung ist ein fragmentarischer und unzuverlässiger Ratgeber. Deshalb nimmt sich der Autor die Freiheit der Regie und der Collage, fügt Motive, Bilder und Anekdoten zu einem Opus incertum zusammen. So nannten die alten Römer eine spezielle Art ihres Mauerbaus: ein »ungesichertes Werk«.

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Wir nannten es Freiheit
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Der neue historische Roman von Silke Schütze: Eine junge Frau kämpft gegen den Lehrerinnen-Zölibat und für ihre Liebe.Berlin, 1916: Die herzliche, resolute Lene hat soeben ihr Lehrerinnen-Seminar bestanden. Als sie sich in den verschlossenen Paul verliebt, scheint ihr Glück vollkommen. Dass Paul wegen einer Kriegsverletzung nicht arbeiten kann, ist für Lene kein Hindernis: Sie liebt ihre Arbeit als »Fräulein« und kann genug Geld nach Hause bringen. Doch einer Hochzeit steht der sogenannte Lehrerinnen-Zölibat im Wege, ein Erlass, der verheiratete Frauen vom Schuldienst ausschließt. Entweder ihr Paul oder die Freiheit, den geliebten Beruf auszuüben? Eine unmögliche Wahl. Zu stark, um aufzugeben, kämpft Lene für die Freiheit, Liebe und Beruf zu vereinen.Große Unterhaltung und ein anrührendes Stück Zeitgeschichte.Erfolgsautorin Silke Schütze wurde mit dem renommierten Walter-Serner-Preis ausgezeichnet. "Wir nannten es Freiheit" ist ihr erster historischer Roman um ein anrührendes undbislang wenig bekanntes Stück Frauen-Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Wir nannten es Freiheit (eBook, ePUB)
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Der neue historische Roman von Silke Schütze: Eine junge Frau kämpft gegen den Lehrerinnen-Zölibat und für ihre Liebe. Berlin, 1916: Die herzliche, resolute Lene hat soeben ihr Lehrerinnen-Seminar bestanden. Als sie sich in den verschlossenen Paul verliebt, scheint ihr Glück vollkommen. Dass Paul wegen einer Kriegsverletzung nicht arbeiten kann, ist für Lene kein Hindernis: Sie liebt ihre Arbeit als »Fräulein« und kann genug Geld nach Hause bringen. Doch einer Hochzeit steht der sogenannte Lehrerinnen-Zölibat im Wege, ein Erlass, der verheiratete Frauen vom Schuldienst ausschließt. Entweder ihr Paul oder die Freiheit, den geliebten Beruf auszuüben? Eine unmögliche Wahl. Zu stark, um aufzugeben, kämpft Lene für die Freiheit, Liebe und Beruf zu vereinen. Große Unterhaltung und ein anrührendes Stück Zeitgeschichte. Erfolgsautorin Silke Schütze wurde mit dem renommierten Walter-Serner-Preis ausgezeichnet. "Wir nannten es Freiheit" ist ihr erster historischer Roman um ein anrührendes und bislang wenig bekanntes Stück Frauen-Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Wir nannten es Freiheit
10,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Der neue historische Roman von Silke Schütze: Eine junge Frau kämpft gegen den Lehrerinnen-Zölibat und für ihre Liebe.Berlin, 1916: Die herzliche, resolute Lene hat soeben ihr Lehrerinnen-Seminar bestanden. Als sie sich in den verschlossenen Paul verliebt, scheint ihr Glück vollkommen. Dass Paul wegen einer Kriegsverletzung nicht arbeiten kann, ist für Lene kein Hindernis: Sie liebt ihre Arbeit als »Fräulein« und kann genug Geld nach Hause bringen. Doch einer Hochzeit steht der sogenannte Lehrerinnen-Zölibat im Wege, ein Erlass, der verheiratete Frauen vom Schuldienst ausschließt. Entweder ihr Paul oder die Freiheit, den geliebten Beruf auszuüben? Eine unmögliche Wahl. Zu stark, um aufzugeben, kämpft Lene für die Freiheit, Liebe und Beruf zu vereinen.Große Unterhaltung und ein anrührendes Stück Zeitgeschichte.Erfolgsautorin Silke Schütze wurde mit dem renommierten Walter-Serner-Preis ausgezeichnet. "Wir nannten es Freiheit" ist ihr erster historischer Roman um ein anrührendes undbislang wenig bekanntes Stück Frauen-Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Wir nannten es Freiheit (eBook, ePUB)
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Der neue historische Roman von Silke Schütze: Eine junge Frau kämpft gegen den Lehrerinnen-Zölibat und für ihre Liebe. Berlin, 1916: Die herzliche, resolute Lene hat soeben ihr Lehrerinnen-Seminar bestanden. Als sie sich in den verschlossenen Paul verliebt, scheint ihr Glück vollkommen. Dass Paul wegen einer Kriegsverletzung nicht arbeiten kann, ist für Lene kein Hindernis: Sie liebt ihre Arbeit als »Fräulein« und kann genug Geld nach Hause bringen. Doch einer Hochzeit steht der sogenannte Lehrerinnen-Zölibat im Wege, ein Erlass, der verheiratete Frauen vom Schuldienst ausschließt. Entweder ihr Paul oder die Freiheit, den geliebten Beruf auszuüben? Eine unmögliche Wahl. Zu stark, um aufzugeben, kämpft Lene für die Freiheit, Liebe und Beruf zu vereinen. Große Unterhaltung und ein anrührendes Stück Zeitgeschichte. Erfolgsautorin Silke Schütze wurde mit dem renommierten Walter-Serner-Preis ausgezeichnet. "Wir nannten es Freiheit" ist ihr erster historischer Roman um ein anrührendes und bislang wenig bekanntes Stück Frauen-Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Eine Handvoll Anekdoten
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

"Das eigene Geburtsdatum ist schwer loszuwerden. Auch M. schleppt es mit sich herum." Die ersten zwanzig Jahre sind ein Gepäck, das ein Mensch nie wieder los wird. Aber die Erinnerung ist ein fragmentarischer und unzuverlässiger Ratgeber. Deshalb nimmt sich der Autor die Freiheit der Regie und der Collage, fügt Motive, Bilder und Anekdoten zu einem Opus incertum zusammen. So nannten die alten Römer eine spezielle Art ihres Mauerbaus: ein "ungesichertes Werk".In Impressionen, Sprüngen und Exkursen folgen wir also den Geschichten des M., den Abenteuern eines, der sich den Zumutungen der Geschichte zu entziehen wusste: Familien-Bande und erste Liebe, frühe Lektürelust und Mediensucht, jede Art von Ausweichmanöver vor falscher Autorität, ein missglückter Sprengstoffversuch, Fahnenflucht, Schwarzhandel und dann das Glück akademischer Freiheit im Studium - noch jenseits von Pisa und Bologna: Ob es um jesuitisch geprägte Marx-Exerzitien oder, unter Vortäuschung von Altgriechisch-Kenntnissen, um ein "Mokka-Seminar" im professoralen Salon ging, um ein bisschen Linguistik oder Psychiatrie - hier ließ man ihn in Ruhe.Aber ist es nur das Buch eines Subjekts namens M.? Der Autor selbst bewahrt uns, mit Blaise Pascal, vor dem Irrtum: "Manche Autoren sagen, wenn sie von ihren Werken sprechen: Mein Buch, mein Kommentar, meine Geschichte. Besser wäre es, sie sagten: Unser Buch, unser Kommentar, unsere Geschichte - weil gewöhnlich mehr Gutes von anderen als von ihnen darin steht."

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Eine Handvoll Anekdoten
25,70 € *
ggf. zzgl. Versand

"Das eigene Geburtsdatum ist schwer loszuwerden. Auch M. schleppt es mit sich herum." Die ersten zwanzig Jahre sind ein Gepäck, das ein Mensch nie wieder los wird. Aber die Erinnerung ist ein fragmentarischer und unzuverlässiger Ratgeber. Deshalb nimmt sich der Autor die Freiheit der Regie und der Collage, fügt Motive, Bilder und Anekdoten zu einem Opus incertum zusammen. So nannten die alten Römer eine spezielle Art ihres Mauerbaus: ein "ungesichertes Werk".In Impressionen, Sprüngen und Exkursen folgen wir also den Geschichten des M., den Abenteuern eines, der sich den Zumutungen der Geschichte zu entziehen wusste: Familien-Bande und erste Liebe, frühe Lektürelust und Mediensucht, jede Art von Ausweichmanöver vor falscher Autorität, ein missglückter Sprengstoffversuch, Fahnenflucht, Schwarzhandel und dann das Glück akademischer Freiheit im Studium - noch jenseits von Pisa und Bologna: Ob es um jesuitisch geprägte Marx-Exerzitien oder, unter Vortäuschung von Altgriechisch-Kenntnissen, um ein "Mokka-Seminar" im professoralen Salon ging, um ein bisschen Linguistik oder Psychiatrie - hier ließ man ihn in Ruhe.Aber ist es nur das Buch eines Subjekts namens M.? Der Autor selbst bewahrt uns, mit Blaise Pascal, vor dem Irrtum: "Manche Autoren sagen, wenn sie von ihren Werken sprechen: Mein Buch, mein Kommentar, meine Geschichte. Besser wäre es, sie sagten: Unser Buch, unser Kommentar, unsere Geschichte - weil gewöhnlich mehr Gutes von anderen als von ihnen darin steht."

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Unterm Strich
13,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Menschen gibt es, die gehen zum Lachen in den Keller. Ulrich Hammerschmidt gehört dazu. Er ist Redakteur der"Freien Presse" und schreibt unter anderem Beiträge, die auf der ersten Seite der Chemnitzer Tageszeitung ganzunten stehen - im Keller also, so nennen Journalisten diesen Platz.20, 20. 55. Oder 8 Euro 88. Das bringt, meint die Frau an der Supermarktkasse, Glück ... So oder so ähnlichkönnte eine der Kolumnen von Ulrich Hammerschmidt beginnen. In diesem Fall wird der Autor erklären, warum dieSchnapszahl eigentlich Schnapszahl heißt.333 und ein paar mehr Texte aus Hammerschmidts Feder sind seit Ende 2016 in der "Freien Presse" erschienen.Die besten 111 hat der Autor für dieses Buch ausgewählt. Eine kleine Sammlung von amüsanten, manchmal auchnachdenklichen Texten ist daraus entstanden - "immer mit einem Augenzwinkern geschrieben", wie der Autor sagt.Warum Staub dick macht. Wie man in der Spülmaschine kochen kann. Oder warum manche Hunde ein Doppellebenführen und weshalb wir Deutsche oft anders ticken als andere Weltbewohner. Das beschreibt er: der Hammer schmidt -wie manche der Leserinnen und Leser die Kolumne nennen.Ulrich Hammerschmidt war lange Jahre der Kulturchef der "Freien Presse". Mit seinen Kellertexten kehrt er imgewissen Sinn zurück zu den Wurzeln der Kulturberichte in europäischen Tageszeitungen.Diese Artikel standen ab Ende des 18. Jahrhunderts nicht selten "unterm Strich" - der heute bei der "Freien Presse"leicht blau ist - auf Seite eins. "Feuilleton" nannten das die Franzosen - übersetzt heißt dies: Blättchen.P.S. Wie die Schnapszahl zu ihrem Namen kam, können sich Sprachforscher nicht wirklich erklären. Vielleicht kanner es: der Hammerschmidt. Demnächst im Keller Ihrer "Freien Presse".

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Unterm Strich
13,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Menschen gibt es, die gehen zum Lachen in den Keller. Ulrich Hammerschmidt gehört dazu. Er ist Redakteur der"Freien Presse" und schreibt unter anderem Beiträge, die auf der ersten Seite der Chemnitzer Tageszeitung ganzunten stehen - im Keller also, so nennen Journalisten diesen Platz.20, 20. 55. Oder 8 Euro 88. Das bringt, meint die Frau an der Supermarktkasse, Glück ... So oder so ähnlichkönnte eine der Kolumnen von Ulrich Hammerschmidt beginnen. In diesem Fall wird der Autor erklären, warum dieSchnapszahl eigentlich Schnapszahl heißt.333 und ein paar mehr Texte aus Hammerschmidts Feder sind seit Ende 2016 in der "Freien Presse" erschienen.Die besten 111 hat der Autor für dieses Buch ausgewählt. Eine kleine Sammlung von amüsanten, manchmal auchnachdenklichen Texten ist daraus entstanden - "immer mit einem Augenzwinkern geschrieben", wie der Autor sagt.Warum Staub dick macht. Wie man in der Spülmaschine kochen kann. Oder warum manche Hunde ein Doppellebenführen und weshalb wir Deutsche oft anders ticken als andere Weltbewohner. Das beschreibt er: der Hammer schmidt -wie manche der Leserinnen und Leser die Kolumne nennen.Ulrich Hammerschmidt war lange Jahre der Kulturchef der "Freien Presse". Mit seinen Kellertexten kehrt er imgewissen Sinn zurück zu den Wurzeln der Kulturberichte in europäischen Tageszeitungen.Diese Artikel standen ab Ende des 18. Jahrhunderts nicht selten "unterm Strich" - der heute bei der "Freien Presse"leicht blau ist - auf Seite eins. "Feuilleton" nannten das die Franzosen - übersetzt heißt dies: Blättchen.P.S. Wie die Schnapszahl zu ihrem Namen kam, können sich Sprachforscher nicht wirklich erklären. Vielleicht kanner es: der Hammerschmidt. Demnächst im Keller Ihrer "Freien Presse".

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot